Flüssiges Glas beendet ein für alle Mal Schimmelbefall in sämtlichen Bereich!

Die patentierte NP®-Technologie aus Deutschland verbessert die Raumluft und sichert so Hygiene, Gesundheit und Lebensqualität Germany / Dubai, 2022 Schimmel in Büros, Hotels, Wohnhäusern oder öffentlichen Gebäuden wie Shopping-Malls sind wegen hoher Luftfeuchtigkeit und Wärme ein ständiges Problem, unter dem die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen sowie das Image von Unternehmen leiden. Eine dauerhaft zuverlässige Lösung gegen Neubildung der gefährlichen Sporen hat bisher gefehlt. Doch jetzt präsentiert ein international tätiges Unternehmen aus Deutschland einen mit zahlreichen Wissenschaftspreisen ausgezeichneten Langzeitschutz, welcher vorhandenen Schimmel endgültig unschädlich macht und das Entstehen neuen Befalls verhindert! Sogenanntes Flüssiges Glas ist der Game Changer für Business, Administration und Privatpersonen. Schimmelentfernung half bisher nur temporär Ein Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit von über 70 % bei warmen Temperaturen führt zwangsläufig zu Schimmelbildung. Die schädlichen Mikroorganismen breiten sich auf Wänden, Decken, Sofas sowie auf Fugen und Dichtungen aus. Zwar kann Schimmel auf Oberflächen professionell entfernt werden, doch einen Neubefall verhindert dies nicht, denn die klimatischen Gegebenheiten bleiben bestehen und so wachsen immer wieder neue Schimmelteppiche. Zudem besteht bei einer herkömmlichen Reinigung immer die Gefahr, dass die Schimmelsporen sich unsichtbar noch tiefer in Wände oder Decken eingefressen haben. Selbst wenn nur wenige Sporen zurückbleiben, vermehren diese sich zeitnah wieder und das Problem beginnt von Neuem. Gefahr für Gesundheit und Geschäft Ob im Hotelzimmer, im Schwimmbad, am Arbeitsplatz oder zuhause – für die Menschen, die dem Schimmel ausgesetzt sind, hat dies schwerwiegende gesundheitliche Folgen: Allergien, Asthma und andere Atemwegserkrankungen entstehen, wenn die Sporen durch die Luft in unsere Lungen gelangen. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen leiden enorm unter Schimmelbefall. Gerade Klimaanlagen sind oft eine zusätzliche Verbreitungsquellen für die schädlichen Mikroorganismen. Im Gastgewerbe zieht diese gesundheitliche Gefährdung zudem einen Image-Schaden nach sich, der das ganze Geschäft bedroht. Gerade Gäste aus anderen Klimazonen hält das Stichwort „Schimmel“ in einer Hotelbewertung schnell von einer Buchung ab. Eine dauerhaft zuverlässige Lösung für alle Arten von Oberflächen wird also dringend benötigt! Flüssiges Glas gegen Schimmel Um das Problem dauerhaft in den Griff zu bekommen, muss den Schimmelsporen die Grundlage für eine Ansiedlung und Vermehrung genommen werden. Das Unternehmen Nanopool hat eine Methode entwickelt, welche Oberflächen aller Art – sei es Beton, Kunststoff, Gummi oder Textilien – so optimiert, dass schädliche Mikroorganismen darauf nicht mehr anhaften und sich auch nicht ernähren oder vermehren können. „Flüssigglas“ lautet dabei das Zauberwort. Aufgrund seiner spezifischen Oberflächeneigenschaften bietet Glas kaum Angriffsfläche für eine Anhaftung und Ausbreitung von Mikroorganismen. Dem Unternehmen Nanopool ist es gelungen, mithilfe des Glasrohstoffs Siliziumdioxid – kurz SiO2 – eine Flüssigkeit zu entwickeln, die auf Oberflächen aller Art eine Barriereschicht vergleichbar mit einer ultradünnen Verglasung ausbildet und Schimmelsporen so dauerhaft abweist. Die Beschichtung verbindet sich selbst auf Textilien flexibel dehnbar mit der Oberfläche. Erwiesene Wirksamkeit Die Wirksamkeit dieses Verfahrens wurde in zahlreichen Untersuchungen durch Experten sowie in praktischen Kundenanwendungen nachgewiesen. So wurden beispielsweise in einem Supermarkt in Deutschland rund 2.500 Quadratmeter innen liegende Deckenflächen mit dem NP®-Coating verglast. Vergleichende Abklatschtests zeigten auf der beschichteten Fläche lediglich 2 Schimmelpilzsporen pro 28,3 cm², während die […]
Ressourcenschonende Hygiene im Supermarkt: Schutz auch während der Virenhochsaison!

Eine große Supermarktkette setzt für die Gesundheit von Kundschaft und Personal auf flüssiges Glas von Nanopool Italien/Deutschland 2022 Wenn Lebkuchen und herbstliche Dekorationen Einzug in die Supermärkte halten, beginnt dank des kühleren und feuchteren Wetters die Hauptsaison vieler Viruserkrankungen. Sowohl Corona- als auch Influenzaerreger verleihen der gemütlichen Jahreszeit eine unschöne Seite, in der der Einzelhandel gleichermaßen die Gesundheit seiner Kundschaft als auch des Personals aktiv sichern muss. Um die Hygienesicherheit in ihren Geschäften nachhaltig zu erhöhen, setzt eine große Einzelhandelskette jetzt erfolgreich auf die keimabweisende Beschichtungstechnologie Bacterlon®. Wenn Personalausfälle wegen Corona- und Grippeerkrankungen Unternehmen an ihre Grenzen bringen und die Kundschaft ihren Aufenthalt in Geschäften wieder auf das Nötigste reduziert, ist eine wirksame Lösung zum einfachen Erreichen höchster Hygienestandards Gold wert. Neben dem Schutz durch Mund-Nase-Bedeckungen spielen dabei auch Kontaktflächen eine zentrale Rolle. Jedoch binden verstärkte Reinigungs- und Desinfektionszyklen auf zeit- und kostenintensive Weise wertvolle Ressourcen, denn das stetig wiederholte Reinigen und Desinfizieren von Kontaktflächen ist eine Sisyphusaufgabe, wie sie im Buche steht: Eine erneute Ansiedlung und Ausbreitung von Keimen ist jederzeit möglich, insbesondere während der Virensaison Herbst/Winter. Eine große Supermarktkette aus dem europäischen Raum denkt daher das Thema Hygienesicherheit ganz neu und setzt im Rahmen einer Pilotanwendung an der Basis von Schmierinfektionen an: dem Verhindern der Anhaftung und Ausbreitung von Mikroorganismen auf Oberflächen. Möglich macht das eine ultradünne Funktionsbarriereschicht, mit der das deutsche Familienunternehmen Nanopool einen gleichermaßen wirksamen wie ressourcenschonenden Ansatz verfolgt: Das High-Performance-Coating Bacterlon® verleiht Oberflächen keimabweisende Eigenschaften und ist dabei gleich im doppelten Sinne nachhaltig: Zum einen verfügt die Schutzbeschichtung über eine außerordentliche Lebensdauer, zum anderen macht Bacterlon® Oberflächen in so hohem Maße abweisend gegenüber Schmutz und Keimen, dass eine Reinigung nur mit warmem Wasser nachgewiesenermaßen ausreicht, um klinische Hygienestandards zu erreichen. Damit ermöglicht Bacterlon® eine deutliche Reduzierung der eingesetzten Reinigungsmittel bei gleichzeitig erhöhter Hygiene. Das Berühren der behandelten Gegenstände birgt dabei keinerlei Gefahr, denn weder das Coating selbst noch die darin eingebetteten Langzeitwirkstoffe können sich von den Oberflächen lösen. Sicherheit für Kundschaft und Personal In einem ersten Schritt wurden Testflächen in einer Filiale des europäischen Lebensmittelhändlers mit Bacterlon® beschichtet. Die Zuständigen der Einzelhandelskette ließen die entsprechenden Bereiche per Abklatschtest sowohl vor als auch nach der Behandlung auf Bakterien untersuchen. Dabei stellte ein unabhängiges Labor fest, dass die nachweisbare Keimanzahl nicht nur nach der Behandlung um ein Vielfaches geringer war als davor, sondern dass diese rund sechs Wochen nach dem Beschichten sogar nochmals deutlich gesunken war. Die Langzeitwirkung von Bacterlon® wurde somit zum wiederholten Male nachgewiesen: Um bis zu 99 % konnte die Bakterienvermehrung dank des unkompliziert auftragbaren Coatings reduziert werden. Nach diesen positiven Ergebnissen entschied sich die Supermarktkette, die Behandlung in der Pilotfiliale großflächig auszuweiten: Sämtliche Einkaufswagengriffe, aber auch tragbare Waren-Scanner, Kühlschrankgriffe, Touchscreen-Selbstbedienungskassen, Obst- und Gemüsewaage, die PVC-Metzgereitür im Personalbereich sowie auf Tische, Getränkeautomat und Mikrowelle im öffentlichen Erfrischungsbereich sind nun mit dem hocheffektiven Bacterlon®-Schutz beschichtet. Nachahmenswert: Wohlbefinden durch Sicherheit Dies bietet nicht nur einen deutlich erhöhten Gesundheitsstandard, sondern auch ein Sicherheitsgefühl für Kundschaft und Personal, denn die Supermarktfiliale hat alle behandelten Flächen mit Informationshinweisen über die Hygienebehandlung durch Bacterlon® ausgestattet. Das dadurch […]